Naturheilpraxis Heilpraktikerin Sylvia Werner in Laupheim

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Ausleitende Therapieverfahren


Ausleitende Therapieverfahren haben das Ziel, die Ausleitungsorgane zu aktivieren, die Durchblutung und den Lymphfluss anzuregen. So können Stoffwechselendprodukte (Säuren), Entzündungs- und Schmerzmediatoren sowie Schadstoffe ausgeleitet werden. Der Organismus kann auf diese Weise gestärkt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 In meiner Praxis wende ich folgende Verfahren an:


Anregen der Stoffwechsel- und Ausleitungsorgane durch biologische Arzneien

Das Anregen der Stoffwechsel- und Ausleitungsorgane erfolgt durch die Einnahme pflanzlicher oder homöopathischer Arzneien, am besten kurmäßig.
Hierbei können zur Anwendung kommen: Kräutermischungen, Frischpflanzenpresssäfte, Tinkturen, Globuli, homöopathische Tropfen oder Arzneien zum Spritzen.

Schröpfen

  • Schröpfkopfmassage mit regelbarem, pulsierendem Unterdruck:
    Impuls und Unterdruck sind je nach Indikation und individuellem Empfinden einstellbar. Durch die Kombination Schröpfen - Massage - Impuls kann eine besondere Tiefenwirkung erreicht werden.
    • eine bessere Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen und Sauerstoff
    • Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Gewebe durch Anregung der Durchblutung und des Lymphflusses
    • "Bewegung" des Gewebes durch den Impuls
Indikationen:
    • muskuläre Verspannungen
    • Myogelosen
    • Arthrose
    • Unterstützung bei der Ausleitung / Entsäuerung des Gewebes

  • trockenes Schröpfen (zur allgemeinen Tonisierung bei Schwächezuständen) Die Reflexzonen am Rücken werden aktiviert, die ihrerseits auf innere Organe einwirken können.

Aderlass

Durch exzessive Anwendung im Mittelalter ist der Aderlass leider in Verruf geraten. Richtig angewendet hat er aber durchaus eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Wirkungsweise: Der Blutverlust im Gefäßsystem wird zügig durch nachströmende Flüssigkeit aus den Geweben ersetzt. Giftstoffe gelangen so aus dem Gewebe ins Blut und können dann über die Nieren ausgeschieden werden. Das Blut wird verdünnt, die Durchblutung / Mikrozirkulation verbessert. 
Mögliche Indikationen sind z.B.:
  • erhöhter Hämatokrit (prozentualer Anteil  der Blutkörperchen am Gesamtblutvolumen, also ein zu „dickes“ Blut bei erhöhtem Wert), sei es durch  Bluterkrankungen oder bei Rauchern
  • Arteriosklerose
  • Durchblutungsstörungen (eine mögliche Ursache z.B. für Schwindel, sporadisch auftretende Sehstörungen)
  • erhöhter Blutdruck
  • klimakterisches Syndrom mit Hitzewallungen.
Die entnommene Blutmenge beträgt 50 bis 200 ml.

Blutegeltherapie

Wirkung: entzündungshemmend, entstauend, entkrampfend, blutverdünnend, durchblutungsfördernd. Blutverlust pro Egel bis zu 50 ml.
 
Einige Indikationen sind z.B.:
  • Arthrose
  • Arthritis
  • Rheuma
  • Weichteilrheumatismus
  • durchblutungsbedingter Schwindel
  • Thrombophlebitis (entzündliche Reaktion einer Venenwand verursacht durch ein Blutgerinnsel einer oberflächlichen Vene)
  • Stauungszustände in den Beinen durch Krampfadern
Die Wirkung ist ähnlich der eines  Aderlasses, jedoch geben die Blutegel Wirkstoffe ins Blut, die nachhaltig entzündungshemmend wirken und auch die Blutgerinnung beeinflussen.

Blutegel
bei der "Arbeit":

Blutegel


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